Der Text an der Wand, aus dem Set, das du schon gebaut hast.
Keine zweite Lizenz, kein zweiter Operator, niemand, der am Sonntagmorgen Songtexte in eine Folienshow abtippt. Die Songs im Set werden zu den Folien.

- Oben — was der Raum sieht, gespiegelt auf dem Steuerbildschirm, damit du nie raten musst.
- Links — Folien aus jedem Song im Set, in Set-Reihenfolge, mit der Setlist darunter.
- Rechts — Textstil, Hintergrund, Layout, Ausgabe. Und bei welchem Song die Band gerade live ist.
Du baust keine Folienshow. Es gibt keine.
Jeder Song im Set ist schon in Abschnitte geteilt — Strophe, Refrain, Bridge. Die Präsentation liest diese Abschnitte und legt sie als Folien aus. Änderst du eine Textzeile im Song, ändert sich die Folie mit.
- Schritt 01
Dein Set, unverändert
Dieselbe Setlist, aus der die Band spielt. Nichts zu duplizieren, nichts von Hand synchron zu halten.
- Schritt 02
Folien erscheinen
Eine pro Abschnitt, der Reihe nach. Lange Abschnitte werden an einem Zeilenlimit geteilt, das du festlegst; kurze Songs können sich zwei Spalten teilen.
- Schritt 03
Füge hinzu, was kein Song ist
Ein Countdown vor dem Start, eine Ansage als PDF, ein Video, eine eigene Textfolie. Sie stehen in demselben Ablauf.
- Schritt 04
Schick es auf den Bildschirm
Ein eigenes Ausgabefenster, im Vollbild auf dem zweiten Display. Der Steuerbildschirm bleibt deiner.
Nicht nur Songtexte.
Die vier Dinge, die ein kleiner Raum vor und zwischen den Songs braucht, ohne für eines davon eine zweite Anwendung zu öffnen.
Countdown
Eine eingebaute Timer-Folie. Blende die Stunden aus, heb die letzten Sekunden hervor, und der Raum weiß, wann es losgeht.
Dokumente und Bilder
Wirf ein PDF rein, und jede Seite wird zu einer Folie. Ansagen, Lesungen, ein eingescannter Ablauf.
- PNG
- JPG
- WebP
Video
Ein MP4 als Folie. In Schleife, oder vor und zurück, damit ein kurzer Clip die Lücke füllt.
- MP4
Dein eigener Text
Eine Folie, die kein Song ist. Geschrieben, wo du sowieso schon stehst, nicht in einer anderen App.
Die Band geht weiter. Der Bildschirm fragt erst.
Die Präsentation weiß, bei welchem Song das Live-Set ist. Wenn der Leiter weitergeht, reißt sie dir den Bildschirm nicht unter den Fingern weg — sie sagt es, und du entscheidest. Stell einen Timeout ein, dann folgt sie von selbst, wenn niemand antwortet.
Das ist Absicht. Ein Operator, der mitten im Gottesdienst die Kontrolle über den eigenen Bildschirm verliert, vertraut dem Tool nicht mehr, und ein Beamer, der während eines Gebets umspringt, ist schlimmer als einer, der hinterherhinkt.
- Live-Set
- Aktiv
- Live-Song
- Be Thou My Vision
- Abgleich
- Wartet auf dich
Genug für einen kleinen Raum.
- Songtexte für eine Gemeinde oder ein Publikum
- Ein Countdown, eine Ansage, ein Clip zwischen den Songs
- Eine Person, die Set und Bildschirm zugleich bedient
- Ein Laptop und ein zweites Display — Desktop oder Browser
Keine Produktionssoftware.
- Mehrschichtige Showsteuerung und Ansagesequenzen
- Kamerabilder, Bauchbinden, Broadcast-Ausgabe
- Bühnenmonitore und Confidence-Monitore
- Handys und Tablets — das Cockpit braucht einen echten Bildschirm
Wenn eure Kirche mit Kameras und Livestream arbeitet, behaltet die Software, die ihr habt. Das hier ist für alle, die sie kaufen wollten und es nicht müssen.
Probier es bei einer Probe aus.
Bau ein Set, öffne die Präsentation auf dem Laptop, der sowieso schon dasteht, und wirf es an die Wand. Das reicht meistens, um es zu wissen.
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